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Kriterienbeispiele für KMUs zur Bewertung von PDM-Lösungen
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Warum erkennen kleine und mittelständische Unternehmen zwar in der Regel die Vorteile von , verlassen sich aber bei der Verwaltung ihrer Produktdaten weiterhin auf Papierbasierte Dokumentation, Tabellenkalkulationen?

 

Einer der Hauptgründe: Die Kosten scheinen zu hoch. Doch Implementierung, Integration, Schulung und laufender Betrieb lassen sich effizeint abwickeln. Wenn man weiß, worauf es ankommt.

 

Abgespeckte Versionen von -Lösungen, die in großen Unternehmen eingesetzt werden, sind für s wenig attraktiv. Sie bieten zwar oft eine Vielzahl von -Funktionen, oft fehlt ihnen allerdings die Möglichkeit der Integration dieser Funktionen in jene Geschäftsprozesse, mit denen interagieren muss.

 

Welche Kriterien sollten kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl einer -Lösung sonst noch anwenden? Folgende Punkte sollten auf jeden Fall überprüft werden:

 

1. Wie einfach und intuitiv ist die Benutzeroberfläche?

 

-Lösungen, die auf der Portal-Technologie basieren, sind die erste Wahl. Über ein Portal können Benutzer individuell festlegen, auf welche Art und Weise sie mit der -Anwendung interagieren möchten.

 

2. Wie schnell und einfach kann die Lösung implementiert werden?

 

Kann die Lösung schnell implementiert werden, um die Inanspruchnahme von Ressourcen zu minimieren? Schnelle Implementierungstechniken können die Kosten um mehr als 50 Prozent senken.

 

3. Wie leicht lässt sich die Lösung in die Geschäftsprozesse (Lieferketten-, Produktentwicklungsprozesse, etc.) integrieren?

 

arbeitet nicht in einem Vakuum. Es entfaltet die größte Wirkung, wenn es in die Lösung eingebettet ist!

 

4. Ist die Lösung leicht skalierbar, um mit dem Unternehmen mitzuwachsen?

 

Hier spielt nicht nur die Anzahl der Nutzer eine Rolle, sondern auch die Notwendigkeit, durchgehende Geschäftsprozesse zu unterstützen, die einem ständigen Wandel unterliegen.

 

5. Umfasst die Lösung auch Best Practices?

 

Anstelle das Rad neu zu erfinden, sollte die Lösung auf geprüfte Vorgehensweisen zurückgreifen. Als Beispiel seien hier vorkonfigurierte Geschäftsszenarien genannt, die eine schnelle Lösungsfindung bei minimalem Risiko ermöglichen.

 

6. Bietet die Lösung einen unternehmensweiten Überblick auf Geschäftsprozesse (z.B. auch für Vertriebs- und Marketingprozesse)

 

Die richtige -Lösung verschafft detailliertere Erkenntnisse über alle Phasen von Produktlebenszyklus. Eine beschleunigte Produktentwicklungszeit führt zu einer schnelleren Marktreife und verschafft so einen Wettbewerbsvorteil.

 

7. Gibt es Berater und Wiederverkäufer am Markt, die eine reibungslose Implementierung und laufenden Support gewährleisten?

 

Wichtig sind Geschäftspartner, die sowohl langfristigen Support anbieten als auch Kompetenz in übergreifenden, strategischen Lösungen wie zum Beispiel vorweisen können.

 

8. Ist branchenspezifisches Fachwissen in das Produkt integriert?

 

Die besten -Lösungen sind nicht von der Stange. -Lösungen müssen eine Integration auf branchenspezifische Lösungen anbieten und Rollen und Aufgaben aus vertikalen Märkten unterstützen.

 

9. Bietet die Lösung ein -Analysetool?

 

Bietet die Lösung die Möglichkeit, gesammelte Daten zu analysieren und Berichte zu erstellen? Analysten und die Geschäftsleitung können so Kunden besser verstehen und dieses Wissen anschließend in Maßnahmen umsetzen. Sie sollten in der Lage sein, Leistung zu messen, Trends vorherzusagen, Marketingerfolge zu planen und von Kundenbeziehungen zu profitieren.

 

10. Läuft die Lösung auch im Internet?

 

-Systeme müssen unternehmensweit funktionieren und mit den Geschäftspartnern kooperieren. Bei der Wahl einer -Lösung sollte daher Wert auf Flexibilität und offenen Zugang gelegt werden, um künftigen geschäftlichen und technologischen Veränderungen Rechnung tragen zu können.

 

Früher konnten sich kleine und mittelständische Unternehmen die Einführung einer -Lösung nicht leisten. Heute kann es sich keiner mehr leisten, nicht einzuführen. Der Konkurrenzdruck lässt hier keine Wahl.

 

Bei den nächsten Schritten und bei der Prüfung einer -Strategie sollten daher die oben beschriebenen Bewertungskriterien bedacht werden.


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